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Tomatenanbau 2022

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Bevor wir die Dokumentation zum Tomatenanbau 2022 beginnen, wünschen wir allen Lesern, Garten- und Tomatenfans einen guten Start in das neue Jahr und eine wundervolle, ertragreiche Saison 2022.

Unsere Tomatenpläne für 2022

Auch 2022 möchten wir unserer Livingston-Projekt fortsetzen.

Das tun wir sehr gerne, denn die verregnete Saison 2021 zeigte uns trotz aller widrigen Umständen deutlich, dass Alexander Livingston seine Sorten für die Ansprüche des Handels gezüchtet hatte. So entwickelten die Pflanzen homogene und reichtragende Fruchtrispen, die auch für das anstehende Tomatenjahr eine ansprechende Ernte wohlschmeckender Tomaten erwarten lassen.

 

Wir planen für die Livingston-Sorten 30 Pflanzen ein. So können wir die paar Sorten, von welchen wir noch kein eigenes verhütetes Saatgut gewinnen konnten, anbauen und auch unser Saatgut der letzten Saison testen.

Unsere IPK-Sorten

Ein weiterer Schwerpunkt der Tomatensaison 2022 soll im Anbau unserer IPK-Sorten liegen.

Vor ein paar Jahren hatten wir bei IPK Gatersleben Tomatensamen gekauft. Die Sortenauswahl erfolgte überwiegend nach den IPK-internen LYC-Nummern, die fortlaufend vergeben werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, je niedriger die LYC-Nummer, desto länger liegt die Aufnahme in das Saatgutarchiv zurück, desto älter ist die Sorte.

Teilweise liegen bei IPK keine näheren Beschreibungen vor, so dass wir gar nicht wissen, was uns da erwartet. Aber Tomaten sind es alle mal.

Die Sorten:

  • Gelbe 07 (LYC 32)
    • IPK Gatersleben betitelt diese Sorte mit der wohlklingenden Buchstabenansammlung „Lycopersicon esculentum Mill. convar. parvibaccatum var. pyriforme (Dunal) Alef.“
    • Es gibt eine Wildtomate namens Parvibaccatum. Pyriforme deutet auf birnenförmig hin.
    • Unsere Vermutung ist, dass es sich bei der Gelben 07 um eine gelbe, birnenförmige Wildtomate handelt. Wir werden die Sorte ins Freiland an einen Zaun setzten. Und dann sehen wir ja, was dabei herauskommt.
  • Olive (LYC 73)
    • Die Olive wurde 1952 in die Sammlung des IPK aufgenommen. Donor war die französische Firma Vilmorin-Andrieux, die bereits sehr früh die Pfirsichtomate Pêche sowie die noch heute beliebte Saint- Pierre im Sortiment hatten.
    • Bei Olive dürfte es sich um eine rote dattelförmige Cocktailtomate handeln.
  • Alice Roosevelt (LYC 102) (nicht gekeimt)
    • Eine Sorte, die seit 1906 bekannt ist. Rote, etwa 100 g schwere, runde Frucht in Trauben von 6 bis 10 Früchten
  • Break O’Day (LYC 105)
    • Eine Kreuzung aus Marglobe und Marvana, die 1931 als kommerzielle Tomatensorte im Markt eingeführt wurde. Rote Fleischtomate bis 200 g.
  • Ficarazzi (LYC 115)
    • Wurde erstmals 1861 bei einem schweizer Saatgutunternehmen angeboten. Ab 1896 konnte die Sorte auch bei den deutschen Händlern gekauft werden. Beworben wurde die die Ficarazzi als rote, mittelgroße, flache, stark gekerbte Frühsorte. Die Pflanzen seien schwachwüchsig. Geschmacklich eine der besten Frühsorten.
  • Königin der Frühen (LYC 125) (nicht gekeimt)
    • Rote, runde Tomate, die 1937 am Markt eingeführt wurde.
  • Magnum Bonum (LYC 128)
    • Hatten wir 2019 schon im Anbau. Eine erstaunlich gute Fleischtomate. Sehr zu empfehlen.
  • Stone (LYC 150)
    • Ging 1946 in die IPK-Sammlung ein. Es dürfte sich um eine kartoffelblättrige, rote Cocktailtomate handeln.
  • Frührot (LYC 176) (nicht gekeimt)
    • Eventuell identisch mit der Königin der Frühen??? Jedenfalls verweisen alle Informationen sowie die Markteinführung 1937 auf die selben Quellen.
  • Gandia (LYC 177) (nicht gekeimt)
    • Keine weiteren Informationen, außer, dass die Sorte 1950 von Benary an das IPK übergeben wurde. Als Herkunftsland wird Italien angegeben. Fotos lassen einen San-Marzano-Typ vermuten.
  • Orange Sunrise (LYC 203)
    • Wurde 1920 in einer amerikanischen Gartenzeitschrift als wunderbare Neuheit angepriesen.
  • Grothens Globe (LYC 243)
    • Vermutlich eine rote Cocktailtomate
  • Jubilee (LYC 250)
    • 1949 von der amerikanischen Saatgutfirma Burpee an IPK übergeben.

Einkauf bei Tomatofifou

Lemon Blush, Terra Cotta und Long-Keeperund

Lemon Blush, Terra Cotta und Long-Keeper

Wir waren beim Einkauf zurückhaltend, haben uns aber wahre Perlen ausgesucht, von denen ein Teil schon 2022 ins Beet darf.

Die französische Webseite Tomatofifou bietet wunderschöne Bilder, interessante Hintergrundinformationen und Saatgut von Auberginen, Paprikas und Chilis sowie von Tomaten. Letztere sind mit aktuell etwa 2.880 Sorten definitiv Schwerpunkt, ein Eldorado für Tomatenliebhaber und solche, die es werden wollen. Unsere absolute Lieblingsseite im Netz.

Samenarchiv Gerhard Bohl

Vom Samenarchiv Gerhard Bohl lagern ebenfalls noch einige Sorte und warten geduldig auf die Aussaat.

Dieses Jahr schaffen es folgende Sorten:

  • Afrikanische Tomate
  • Allemande Dorée
  • Beckers Blaue Dolgener
  • Big Rosy Underwood
  • Muscat
  • Pierce’s Pride

Danke an alle Tauschpartner

Auch in 2021 haben viele nette Gartenfreude Saatgut mit uns getauscht. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für die netten Kontakte und all die Samen. Einen kleinen Teil davon möchten wir bereits in der anstehenden Saison aussäen. Die meisten Sorten müssen sich jedoch in die Warteschlange einreihen, da wir einfach nicht mehr Platz für den Tomatenanbau zur Verfügung haben.

  • 1884 Yellow Pink Heart
  • Bernstein
  • Deutsche Kartoffeltomate
  • Green Pineapple
  • Himbeerrose
  • King Pineapple (nicht gekeimt)
  • Rosella
  • Sgt. Pepper (verkreuzt)
  • Summer Cider Apricot (nicht gekeimt)
  • Uluru Ochre
  • Virginia Sweet

Und zum Schluss ein paar bewährte Sorten

  • Adarys (Sweet Marmande) – Saatgut aus Kauffrucht
  • Ananas
  • Ananas Bleue Lignée
  • Dr. Wyche’s Yellow
  • Moonshiners Ball
  • Olympische Flamme
  • Roter Dattelwein
  • Sibirisches Birnchen

Ausgesät wird wie jedes Jahr in der zweiten Märzhälfte.

Nun geht es los

Anbau Chilis und Paprika

In unserer Saatgutkiste schlummerte viel altes Saatgut von Chilis und Paprikas. Am 19.02.2022 führten wir deshalb Entsorgung, Keimtest, Anbau und alles gleichzeitig durch, indem wir sämtliche in die Jahre gekommenen Samen aussäten. Wie zu erwarten keimte etwa die Hälfte der Sorten nicht mehr – und trotzdem haben wir nun etwa 70 pikierte Pflanzen in der Anzucht stehen.

Dabei handelt es sich überwiegend um Block- und Spitzpaprika in allen möglichen Farben. Das meiste Saatgut hatten wir vor ein paar Jahren von der lieben Renate erhalten – und es ging noch immer jedes Körnchen auf.

Für die Capsicumfreunde, die vielleicht wissen möchten, was genau hier wächst, die Sortenliste:

  • Aphrodite
  • Cherniy Kon (oder auch Black Horse)
  • Barguzin
  • Bendigo
  • Orange Bell
  • Ramiro
  • Cobo Orange
  • Giant Aconcagua
  • Purple Beauty
  • Yolo Wonder
  • Pantos

Schärfere Sorten sind deutlich in der Unterzahl, aber doch vorhanden:

  • Numex Primavera (Schärfegrad 3)
  • Gorria (Schärfegrad 3)
  • Monkey Face (Schäfegrad 5)
  • Buena Mulata (Schärfegrad 6)
  • Dong Xuan Market (Schärfegrad 7)

Drei Pflanzen der Wildsorte Chiltepin (Schärfegrad 9) haben wir in der Überwinterung. Austriebe zeigen sich hier jedoch noch nicht.

Die Capsicum kommen allesamt in Töpfe.

Endlich: Tomaten ausgesät

Ja und am 20.03.2022, kurz vor Mitternacht, waren dann auch alle Tomatensamen ausgesät. Es geht los.

Dieses Jahr erfolgt die Aussaat nicht in Minigewächshäusern, sondern in einer 77 Quickpotplatte*.

Die Platte ist platzsparender, hat aber keine Abdeckung und somit keine gespannte Luft. Bislang hatten wir jede Sorte in kleine Töpfchen ausgesät und diese nach dem Keimen den warmen Zimmergewächshäuschen entnommen und kühler gestellt.

Die Quickpotplatte steht auf der Fußbodenheizung vor einem großen Südfenster. Gerade bei der jetztigen Schönwetterphase sollte sowohl die Keimtemperatur als auch das vorhandene Lichtangebot nach dem Aufgehen der Saat kein Problem darstellen.

Das Säen von jeweils 2 Körnchen in die einzelnen Plattentöpfchen war schon eine gewisse Fummelei bei 77 Sorten Tomaten nebst Holzetiketten*. Wie sich die 77er-Platte in der Tomatenaussaat schlägt, werden wir in Kürze wissen.

 

Tolle Keimquote unseres Saatgutes aus 2021

Eine Woche nach Aussaat sind 67 Sorten gekeimt. Wir sind mit dem bisherigen Ergebnis – insbesondere mit der Keimfähigkeit unseres eigenen Saatgutes aus 2021 – sehr zufrieden. Der Livingston-Satz ist komplett, so dass wir in 2022 Pflanzen aus Originalsaatgut bzw. aus eigenem Saatgut vergangener Jahre zur Verfügung haben und gleichzeitig einen Kontrollanbau des Saatgutes aus der nasskalten vergangenen Saison durchführen können.

Zehn Sorten lassen sich Zeit und die sei ihnen auch gegönnt. Was nächsten Sonntag noch nicht das Licht der Welt erblickt hat, wird nachgelegt.

Hier ein Foto vom heutigen 27.03.2022. Noch dominiert der Stangenwald. Doch bald schon werden unsere Tomaten die Optik bestimmen.

 

Bis auf wenige Nachzügler wurden die Pflanzen am 02.04.2022 pikiert.

 

Saisonende

Nun kam lange gar nichts und jetzt das Fazit. Ja, das geht besser.

Chili und Paprika

Unsere Töpfe waren zu klein. Mulchen mit Grasschnitt ist zwar toll, aber unsere Amseln benehmen sich wie scharrende Hühner. Und wo Amseln in Bodennähe sind, ist die Katze nicht weit. Kurz und knapp: Die Mulchschichten verteilten sich regelmäßig mitsamt den Beschwerungsstöckchen neben den Töpfen und viel Gießen war angesagt, da die Töpfe sehr schnell ausgetrocknet waren. Auch reagierten insbesondere die Früchte der Blockpaprikas mit Verbrennungen auf die intensive Sonneneinstrahlung.

Grundsätzlich aber wuchsen die Capsicums sehr gut und die Ernte war reichlich.

Capsicum annuum Buena Mulata

Capsicum annuum Buena Mulata

Unsere diesjährigen Favoriten waren

  • Numex Primavera (Schärfegrad 3)
  • Gorria (Schärfegrad 3) – für Pulver
  • Monkey Face (Schäfegrad 5)
  • Buena Mulata (Schärfegrad 6) – Die Pflanze selbst ist mit ihren violetten Blüten und Fruchtansätzen, die nach rot abreifen, ein reichtragender Hingucker im Garten. Die Früchte sind eingeweckt nach Pepperoniart trotz Schärfe sehr gut verwertbar. Diese Sorte können wir wirklich nur empfehlen!

Ach und ja: Die Überwinterung der drei Pflanzen der Wildsorte Chiltepin hat funktioniert. Alle haben neu ausgetrieben und Früche angesetzt. Einen Vorteil gegenüber einer Neuaussaat konnten wir jedoch nicht erkennen.

Tomaten

Unser Kontrollanbau der Livingston-Sorten war durchwachsen.

Das Saatgut der letztjährigen Kraut- und Braunfäulesaison keimte problemlos und die Pflanzen wuchsen sortentypisch. Allerdings hatten wir bei diesen Pflanzen extrem viele Früchte mit Blütenendfäule. Ob dies nun am Saatgut lag, an unserem suboptimalen Boden oder doch nur an der langen Hitzephase wissen wir nicht. Jedenfalls ernteten wir dieses Jahr weniger Livingstons als 2021.

Einzig die Pflanzen der Livingston’s Gold Ball hingen brechend voll bis zum Ende und reiften auch im Winterquartier hervorragend nach. Und auch die Livingston’s Poato Leaf trug zuverlässig. Nur sind wir nach wie vor der Meinung, dass diese kleinen Früchte an gegenständigen Rispen nicht der Beschreibung A.W. Livingstons entsprechen.

Ansonsten war die Saison 2022 natürlich ein hervorragendes Tomatenjahr. Die Kraut- und Braunfäule blieb aus und selbst unsere riesigen Fleischtomaten reiften allesamt ab.

Die Saatguternte war allerdings nicht sonderlich erfolgreich. Die verhüllten Blütenrispen setzten bei den hohen Außentemperaturen nur spärlich Früchte an.

Unsere Favoriten in 2022 waren

  • Break O’Day (LYC 105) – Massen an wohlschmeckenden Früchten
  • Pierce’s Pride
  • 1884 Yellow Pink Heart
  • Green Pineapple – einfach nur köstlich
  • Virginia Sweet
  • Adarys (Sweet Marmande) – Saatgut aus Kauffrucht passt und schmeckt

Ausblick 2023

Die Saison 2023 betreffend liebäugeln wir mit der Idee, 20 bis 30 Pflanzen der Sorte LYC 291 (Acme) alleinstehend anzubauen. Es wäre schon toll, wenn eine Pflanze dabei wäre, die der originalen Acme entspräche. Und wenn nicht, hätten wir trotz allem wohlschmeckende Früchte zu erwarten.

Aber darüber können wir uns in den kommenden Wochen noch viele Gedanken machen.

 

 

Categories: Saisonberichte Was es noch zu sagen gibt

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Maja

4 replies

  1. Wenn Du weiter in den Tomatenanbau einsteigen und eine eigene Sammlung aufbauen möchtest, dann melde Dich doch im Herbst bei mir. Ich schick Dir gerne Saatgut zu.

    Liebe Grüße

    Maja

  2. Da ich meine 10 Tomaten als vorgezogene Pflanzen bei Kleinanzeigen gekauft habe, werde ich mich überraschen lassen. Es sind verschiedene Sorten, es ist wohl eine Baumtomate dabei, sowie eine Snacktomate, aber die genaue Bezeichnung fehlt mir leider.
    Ich freu mich über eine Fortsetzung des Blogs.
    Ganz liebe Grüße
    Thomas

  3. Hallo Thomas,

    vielen Dank für Deinen Kommentar.

    Ja, ein Update wäre mal wieder fällig. Aber so viel Neues kann ich gar nicht berichten. 90 Pflanzen wurden dieses Jahr ausgepflanzt, davon 83 unter Regendach. 3 Sibirische Birnchen stehen im Freiland. Die russischen Sorten sind aber eh nicht so empfindlich. Dann wachsen 3 „Gelbe 07“ (Saatgut von IPK Gatersleben ohne nähere Beschreibung, dem botanischen Namen nach vermutlich jedoch eine birnenförmige Wildtomate) an Zäunen und eine Himbeerrose hängt als Ampeltomate im Pflaumenbaum.

    Unsere Tomaten haben noch keine Blüten, nur Ansätze. Da bist Du uns voraus.

    Wir hatten auch Temperaturen um die 3 Grad. Die meisten unserer Sorten lassen sich bislang davon gar nicht beeindrucken, ein paar zeigen jedoch violette Verfärbungen, die werden auch einige Sonnentage brauchen, um sich zu erholen. Im Gewächshaus hätte ich wegen der Temperaturen aber gar keine Bedenken.

    Was hast Du denn für Sorten?

    Liebe Grüße
    Maja

  4. Hallo,
    Ich würde mich auf ein Update freuen. Bei mir Blühen dir Tomaten schon fleißig, musste sie auch schon stützen. PS: stehen seit Anfang Mai im Gewächshaus, nur die letzten 2 Tage musste ich sie aus Angst vor der Kälte ( Nachts nur 2-3 Grad) reinstellen. Hätte das was gemacht?
    Danke für euren Blog, macht Spaß ihn zu lesen.
    Liebe Grüße
    Thomas

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